Hallo, mein Name ist Patrick Queisler. Seit 2003 arbeite ich als Webdesigner in Bonn. Dies ist mein persönlicher Blog, meine Spielwiese. Willkommen!
Willkommen im Jahr 2010, willkommen zur Revolution der Medienwelt. Das iPad von Apple wurde vor einigen Wochen vorgestellt, und mit dem iBookstore finden nun auch digitale Bücher – eBooks – den Weg in die digitale Zukunft. Gut, das gab es bisher auch schon, nur verspricht der Weg von Apple auch zum Erfolg zu führen. Warum? Weil es Apple ist. Man schaue einfach mal auf den iPod und die Musikindustrie.
Was aber eigentlich noch unendlich viel geiler auf dem iPad sein könnte sind Magazine. Wenn man sich einfach mal anschaut, wie das Wired Magazine auf dem iPad aussehen wird (mit Video!), hat man ganz schnell Pipi in den Augen – so toll ist das.
Nun, in Zukunft wird man hoffentlich jede Menge Magazine auf dem iPad finden können – Spiegel, Focus, was auch immer. Das werden dann vermutlich alles ganz brauchbare Umsetzungen der Print-Magazine. Aber da gibt es noch eine ganz spezielle Sorte an Magazinen, die auf dem iPad tatsächlich einen wahnsinnigen Mehrwert bieten könnte: Automagazine.
Ich wäre da natürlich besonders scharf auf Magazine wie Chrom & Flammen sowie das Street Magazine, aber im Prinzip gilt es für alle Autozeitungen und -magazine. Nun, wenn ich micht selbst beobachte, stelle ich fest, dass Autozeitungen quasi Bilderbücher für große Jungs sind. Die Fotos sind meist hochwertig und einfach schön anzusehen.
Nun könnte man in einer iPad-App eines Automagazines eben nicht nur die Artikel lesen, sondern die Bilder auch in Slideshows ansehen. Und direkt als Wallpaper auf dem iPad sichern. Das alleine ist schon ein cooles Feature. Aber es geht ja noch weiter! Die Chrom & Flammen experimentiert schon ein bisschen mit Video-Tests durch den Redakteur Björn Marek (P.S.: Wegen dem Ford GT von Geiger bin ich neidisch auf dich!). Die könnte man nun natürlich perfekt in die Artikel einbinden. Ein Traum wird wahr!
Aber das ist ja noch nicht alles. In fast allen Autozeitungen finden sich Anzeigenmärkte für Gebrauchtfahrzeuge. Ein Inserat hat da normalerweise ein winziges Bild und eine Beschreibung, mit der kaum jemand etwas anfangen kann. Bei Klick (bzw. “Tap”) auf so eine Anzeige in einer iPad-App könnte man nun einfach einen Layer mit weiteren Details und Fotos öffnen. Davon profitieren Verkäufer, Käufer und das Magazin selbst.
Und es gibt noch mehr. Dass das Anzeigengeschäft schlecht läuft ist jetzt nichts wirklich neues. Gerade für Nischenmagazine ist es sicher nicht einfach, überhaupt genug Werbekunden zu bekommen. Nur könnte diese Werbung jetzt interaktiv sein. Eine Anzeige für den neuen Audi A8, in der ich mir den Wagen in einer 360°-Ansicht ansehen kann und die Farben wechseln. Mit Link zur Website oder dank GPS im iPad direkt der Anfahrtsweg zum nächsten Audi-Händler, wo ich mir den Wagen ansehen kann.
Natürlich kann man in den Anzeigen dann auch Videos platzieren – z.B. die TV-Spots, die ja ohnehin schon produziert sind. Oder ein Anbieter für Tuning-Teile könnten jeden Artikel direkt in seinen Online-Shop verlinken, sogar tagesaktuelle Preise liefern.
Man, ich wünschte ich hätte Ahnung vom Programmieren mit dem Dev-Kit. Ich habe so unendlich viele Ideen…

Schon Vanilla Ice besang den „Five point oh“ – den legendären, 5,0 Liter großen Motor des Ford Mustang GT. Und der ist jetzt zurück – im Ford Mustang GT des Modelljahres 2011! Neben dem ebenso neuen 3,7 Liter V6 mit 305 PS braucht sich der neue V8 natürlich nicht verstecken – 412 PS und neue 6-Gang Schaltung (manuell oder automatisch) sind ein Wort. Dabei sind diese Informationen eigentlich noch geheim – doch ein Eingeweihter konnte nicht still halten und veröffentlichte die Infos vorab in der Online-Community Facebook. Die offizielle Premiere ist erst Anfang Januar auf der NAIAS in Detroit.
Die Rückkehr der Pony- und Muscle-Cars

Im Jahre 2005 kam der neugestaltete Ford Mustang auf den Markt. Mit seinem Retro-Design eroberte er schnell die Herzen aller Fans. Jetzt sah der Mustang wieder nach Pony-Car aus, einer Fahrzeuggattung, die er 1964/65 einst selbst erschuf. Elegant, erschwinglich, leistungsstark. Gegen Ende der Dekade sprangen dann auch andere Hersteller – mal wieder –auf den Zug auf: Es kamen der neue Dodge Challenger und Chevrolet Camaro auf den Markt. Doch obwohl beide mit modernerer Technik und mehr Leistung aufwarten können – gewinnt in den Vergleichen regelmäßig der Mustang. Im Jahre 2010 kam ein leicht erneuertes Design: Muskulöser, feiner gezeichnet. Und gerade im Innenraum deutlich hochwertiger. Ja, die Motoren waren weiterhin nicht wirklich der aktuellste Stand, und auch die Starrachse im Heck war immer noch ein Punkt, den Kritiker gerne aus der Tasche zogen. Dabei fährt sich der Mustang erstaunlich gut – nahezu europäisch. Und auch der Mangel bei den Motoren wurde nun behoben. Sie sind nicht nur deutlich leistungsstärker, sondern auch effizienter, verbrauchen also weniger Benzin. Den neuen 5,0 Liter V8 sollte man im Durchschnitt mit 13 Litern auf 100 km bewegen können. Das können auch die deutschen Premium-Hersteller nicht besser. Nicht vergessen: Der Wagen hat immerhin 412 PS!

Wer nun damit rechnet, dass so ein Mustang mit V8-Motor so um die 60.000 € rechnet, liegt weit daneben. Er war und ist erstaunlich erschwinglich. Leider bietet Ford seinen Mustang weiterhin nicht offiziell in Deutschland an, bei einigen Händlern steht er trotzdem auf dem Hof. Und dank freier Importeure ist der Kauf in den USA nicht anders wie in Deutschland. Einer dieser Importeure ist die „US Fahrzeugvermittlung Eckhoff“ aus Lebrade. Dort kostet das 2010er Modell mit dem alten V8 derzeit ab 29.900 € – der günstige Dollarkurs macht es möglich. Aber auch mit absoluter Vollausstattung kommt man kaum über 40.000 € – inklusive Verschiffung, Zoll, Einfuhrumsatzsteuer, TÜV-Abnahme und sämtlichen Sondergenehmigungen. Ein VW Golf GTI kommt mit Vollausstattung in ähnliche Regionen. Beim Mustang stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis noch.

Der Blick über den großen Teich lohnt sich also für alle, die ein individuelles Auto suchen. Denen ein Mercedes zu bieder, ein BMW zu großspurig und ein Audi zu perfekt ist. Und auch für Tuning-Freunde und solche, die es werden wollen, hat der Markt einiges zu bieten. Neben weltbekannten Tunern wie Shelby oder Roush haben auch viele andere Teile für den Mustang im Programm – auch deutsche Händler sind darunter. Und wer sich vorab informieren möchte, ist zum Beispiel bei der US-Car Community dr-mustang.com gut aufgehoben.
Am Donnerstag ging es mir um die Mittagszeit herum irgendwie schlecht. Also rüber zum Arzt, sind ja nur ein paar Meter vom Büro. Fieber gemessen: 38,6° C. Verdacht auf Schweinegrippe. Ab nach Hause.
Heute morgen aufgewacht, fürchterlicher Ausschlag auf Brust, Rücken und im Gesicht. Oh je… da war doch was. Ein Arbeitskollege hatte eine Gürtelrose – und wofür ist der Virus noch gut? Genau, Windpocken. Hatte ich auch noch nicht.
Mal abwarten, wie es morgen ist :-(
Seit einigen Wochen beschleicht mich hin und wieder ein komisches Gefühl. Ich vermisse meine alte Liebe. Bon Jovi. Nicht den Typen, sondern den VW Golf 3 in der Bon Jovi Edition.
Als 3-Türer in Mysticblue-Perleffekt (eigentlich lila, vielleicht “aubergine”), mit originalen Alufelgen und 75PS. Das erste Auto, mit dem ich nach dem Führerschein rumfahren durfte. Man, der war toll.
Viele gibt es davon nicht auf dem Markt, die meisten sind wohl der Umweltprämie geopfert worden. Und was es noch gibt ist eben deutlich weniger Wert wie 3.000 €. Meist mit über 200.000 km auf der Uhr oder mit Baumarkt-Tuning. Gut, der ist jetzt auch schon 13 Jahre alt und eigentlich total uncool.
Aber er wird wieder mir gehören, oh ja, er wird wieder mir gehören!
Es ist einfach nur UNGLAUBLICH, was da wieder ans Tageslicht kommt. Das kann einfach nicht wahr sein: Innenministerium will Verfassungsschutz zur Polizei machen.
Das wird nun tatsächlich die erste Wahl, wo ich nicht “das geringere Übel” wähle, sondern voll und ganz nach bestem Wissen und Gewissen – und voller Überzeugung wähle. Wenn ich auch nur daran denke was in und mit diesem Land passiert, wenn Herr Schäuble so weiter macht wie bisher, wird mir einfach nur schlecht.