Hallo, mein Name ist Patrick Queisler. Seit 2003 arbeite ich als Webdesigner in Bonn. Dies ist mein persönlicher Blog, meine Spielwiese. Willkommen!
Die Arbeiten an der Seite für die ZENSIERT neigen sich dem Ende. Dieses Projekt ist mit weitem Abstand die aufwendigste Internetseite, die ich je erstellt habe. Es ist so wahnsinnig viel Content, eine unglaubliche Menge an Bildern und so weiter. Es ist definitiv einfach zu krass um es zu beschreiben.
Michael:
“Ich brauche ein PC um das hier zu verstehen…”
Ich in froh wenn wir (Sebastian und ich) nun bald damit durch sind. Am Anfang war alles noch sehr durchschaubar, zwar ziemlich viele Pferde, aber alles machbar. Irgendwann merkte ich aber, dass es schier unmöglich und total unsinnig ist, daraus eine statische Flash-Seite zu machen. Also hat Sebastian mal eben ein kleines Backoffice gebaut, in dem man Stämme, Familien und natürlich entsprechende Pferde anlegen kann. Dazu dann generelle Infos, Abstammung, Abkömmlinge, Presse, Bildergalerie, … eine ganze Menge Kram eben.
Michael:
“neue woche, noch mehr kram…”
Das Teil ist inzwischen ziemlich mächtig geworden. Das Problem ist ja nicht einmal, die Datenbank zu erstellen, sondern die Inhalte entsprechend im Flash anzeigen zu lassen. Wir haben dynamische Menüs, Submenüs, Auswahl der Pferde und natürlich die Inhalte selbst. Also eigentlich ist alles dynamisch.
Die Kollegen von ZENSIERT sind nun schon seit ein paar Tagen in Qatar, heute Abend werden Sie die Seite dem Auftraggeber ZENSIERT vorstellen, ich hoffe dass alles klappt.
Oliver:
“Wir hatten hier gerade ein typisch Qatarisches Mittagessen. Fangfrischer Fisch in den verschiedensten Variationen. Serviert wird der Fisch auf einer einfachen Tischdecke die auf den Boden gelegt wird und gegessen wird im Schneidersitz und mit den Fingern. Danach gibt es dann zur Entspannung noch eine Schisha (Wasserpfeife). Ich seht also uns geht es richtig schlecht hier.”
Es steckt inzwischen so viel Zeit, Arbeit und auch Herzblut darin (irgendwann verliebt man sich eben auch in die absurdesten Themen), dass es einfach fertig werden muss. Klar, irgendwie machts ja Spaß, aber das Ziel ist natürlich immer den Kunden glücklich zu machen. Und ich hoffe er ist glücklich, dann sind wir es nämlich auch.
Die fertige Seite findet ihr hier.
Nur wenige Tage nachdem Microsoft die XBOX 360 angekündigt hat, findet man nun Informationen zur neuen Playstation 3 von Sony, welche im Frühjahr 2006 erscheinen soll. So soll der Prozessor der PS3 fünf mal so schnell sein wie der der neuen XBOX. Bei diesem Prozessor handelt es sich um den von IBM und Sony entwickelten CELL, der mit 3,2 GHz getaktet wird. Gut, dass kann die neue XBOX auch bieten, außerdem hat die XBOX ja einen Triple-Core. ABER die PS3 wird gleich mit SIEBEN “Unterkernen” arbeiten, natürlich redundant. Theoretisch kann die PS3 218 GFLOPS berechnen, also fünf mal soviel wie die CPU der XBOX 360.
Bevor ich jetzt aber weiter in die Tiefen der Technik abtauche, könnt Ihr das auch einfach bei heise.de nachlesen. Wer sich allerdings für das Design interessiert, kann mal hier schauen. Die PS3 soll in drei verschiedenen Farben angeboten werden: weiß, silber und schwarz.
Natürlich ist das Design noch nicht offiziell, aber alle Bilder stammen direkt von Sony.
EDIT:
Also doch ein richtiges Multifunktionsgerät!
EDIT 2:
Es ist ein Video aufgetaucht, dass offensichtlich bei der Präsentation der PS3 von einem Zuschauer aufgenommen wurde. Es handelt sich um das Spiel KILLZONE, welches äußerst sehenswert ist! Ich habe es ein wenig beschnitten (war seitlich versetzt aufgenommen) und komprimiert: Video ansehen.
EDIT 3:
Microsoft hat sich bei der Präsentation der ersten XBOX 360 Games ein wenig lächerlich gemacht :-)
Ich habe mir heute eine Wohnung in der Bonner Fußgängerzone angesehen. Um genauer zu sein, am Blumenmarkt, also quasi direkt an der Uni und dem Hofgarten (und Beathe Uhse…). Die Wohnung hat 117qm, 2 Stockwerke und ist extrem verspielt gebaut.
Am Anfang muss man erstmal in den 5. Stock laufen. Das Haus ist 1900 gebaut und hat dementsprechend keinen Aufzug, aber ein recht großes Treppenhaus aus Stein und man ist irgendwie auch recht schnell oben. Oben vor der Wohnungstür ist schon ein bisschen Abstellplatz und ein kleiner Raum (für Putzmittel oder Getränke z.B.).
Betritt man die Wohnung durch die hübsche Eingangstür ist direkt links ein kleines WC mit Dusche (die noch eine neue Kabine bekommt) und man schaut auf die offene Wohnküche. Rechts neben dem Eingang ist noch ein kleiner 10qm Raum.
Geht man nun in die Wohnung rein kommt man erstmal an der Küche vorbei, die ist wirklich richtig cool und hat auch ein Fenster direkt zum Balkon, eine nette Durchreiche. Der Balkon ist also quasi rechts von der Küche, ausreichend groß und man hat eine hübsche Übersicht über das Dach der Uni und diverse andere Balkone, auf jeden Fall ist man schön hoch :-)
Hat man die Aussicht nun genug genossen, dreht man sich herum und sieht den Rest des Wohnzimmers. Hier kann man sich hinten eine sehr schöne Wohnecke einrichten. Leider stehen dort schonmal 2 Balken mitten im Raum, was man zwar auch sehr schön nutzen kann, aber ich weiß noch nicht ob ich das so cool finde. Die Wendeltreppe nach oben steht mitten im raum und rundrum sind diverse Regale eingebaut. Die sind einerseits sehr praktisch, nehmen andererseits aber auch Platz weg. Da muss man mal sehen, ob man die braucht und ob man die überhaupt entfernen kann.
Im hinteren Bereich ist quasi eine recht große Ecke, wo man Problemlos nochmal ein Wohnzimmer einrichten könnte, dummerweise ist diese Ecke aber mit allerlei Balken durchzogen, so verliert man schonmal gut und gerne 10qm die man eigentlich nicht so richtig nutzen kann. Muss mal schauen ob man auch da Balken entfernen könnte ohne die Statik zu gefährden.
Die Treppe nach oben ist ziemlich schmal, aber chic und sie erfüllt ihren Zweck. Man sollte jetzt noch sagen, dass rechts und link von der Treppe weiße Wände eingezogen wurden, die man aber sehr leicht entfernen kann. Dadurch hat man dann unten deutlich mehr Licht (nicht das es dunkel wäre…). Das würde allerdings bedeuten, dass man von unten ins Schlafzimmer schauen könnte. Hier hatte der nette Makler aber eine coole Idee: geschliffenes Plexiglas (sieht aus wie Milchglas), sieht mit Sicherheit richtig stylish aus!
Oben steht man dann quasi mitten in einem großen Zimmer. Durch die beiden großen Fenster kann man sogar auf den Rhein schauen, aus dem anderen runter auf den Blumenmarkt. Außerdem erreicht man durch dieses Schlafzimmer einen begehbaren Kleiderschrank (praktisches Teil), einen kleinen Raum mit der Heizungstechnik sowie das hübsche und sehr moderne Wannenbad.
Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass die Wohnung RICHTIG schön und sehr außergewöhnlich ist. Der Preis von 1000€ inkl. Nebenkosten (plus Strom und Gasheizung) ist meiner Meinung nach absolut gerechtfertigt. Die Lage ist unschlagbar und die Wohnung sehr ruhig. Selbst Haustiere sind kein Problem. Es gibt also eigentlich nichts negatives zu sagen.
Und trotzdem wurmt mich diese eine Ecke hinter der Treppe, wo man einfach nicht viel machen kann, und so viel Regale brauchen wir einfach nicht. Ich muss mir das jetzt mal durch den Kopf gehen lassen und vor allem genau durchrechnen.
Hier noch ein paar Bilder:

EDIT:
Ich hab mal einen groben Grundriss gezeichnet, vieles kommt natürlich nicht so ganz hin und die Balken fehlen auch, aber man bekommt einen ganz guten Eindruck was wo ist :-)
Sagt Bill Gates. Dass der Typ irgendwie doof ist war uns ja schon immer klar (ja, auch vor meiner Apple Zeit). Aber jetzt läuft er vor die Wand, aber das kann dem Verbraucher ja nur recht sein.
Folgendes von n24.de:
Microsoft hat ehrgeizige Pläne. Bei den tragbaren Geräten will der US-Konzern künftig eine wichtigere Rolle spielen, erst am Dienstag hatte Firmengründer Bill Gates persönlich das neue Betriebssystem “Windows Mobile 5.0″ vorgestellt, das künftig auf immer mehr Handys zum Einsatz kommen soll.
In einem Interview gibt sich Gates nun zuversichtlich. Zwar sei Microsofts Marktanteil bei Betriebssystemen für mobile Geräte derzeit noch verschwindend gering, sagte er der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”. Letztlich aber werde man sich durchsetzen – neue Geräte würden auch Apple und dessen iPod vom Markt verdrängen.
Musik nur übers Handy
Reine Musikspieler wie der iPod hätten keine Zukunft, so Gates. “Die Verbraucher wollen mehr Möglichkeiten haben, und sie werden diese auch bekommen”, prophezeite er – und zog Parallelen zum Computergeschäft: Dort habe Apple seine einst herausragende Stellung an Microsoft verloren, frotzelte er.Gates geht davon aus, dass die Menschen in Zukunft ihre Musik unterwegs nur noch über das Handy hören werden. Dafür will Microsoft dann “Windows Mobile” anbieten, das mit dem Media Player 10 die Software bietet, die jeder schon von zuhause kennt.
Gates will Mails auf dem Handy
Und Gates greift auch noch einen weiteren Konkurrenten an: den Blackberry. Dessen so genannte Push-Technologie für Mails – die man so überall sofort auf dem Handy oder PDA zugestellt bekommt – gibt es auch im neuen mobilen Windows. Die passenden E-Mail-Server liefert Microsoft auch dazu.Bislang aber bleibt der Erfolg noch aus. Bei Mobiltelefonen liegt das Betriebssystem Symbian vorne. Nach Angaben der britischen Marktforschung Canalys.com ging Microsofts Anteil in diesem Segment im ersten Quartal 2005 sogar von 23 Prozent ein Jahr zuvor auf 18 Prozent zurück. Symbian legte dagegen von 41 auf 61 Prozent zu.
Quelle: n24.de
Es ist traurige Gewissheit: Der Hamann schließt.
Der was? Der Hamann man! Der Grund, warum ich noch nach Kierspe fahre. Eine altehrwürdige Kneipe direkt an der Kreuzung am Wildenkuhlen in Kierspe. Ihr fragt euch jetzt vielleicht “na und?”. Der Hamann ist nicht einfach nur eine Kneipe. Er hat mich und eigentlich alle meine Freunde und Bekannten irgendwie immer durchs Leben begleitet.
Im Hamann haben wir mit 14 Jahren schon gesessen und Bier (ääääh Cola natürlich) getrunken. In den “guten alten Zeiten” von RIOTS – unserer Band – haben wir jeden Abend dort verbracht. Wir haben immer dieses tierisch schale Altbier getrunken. Das Pils war auch nicht besser. Der Laden war einfach so schrullig, oldschool und verdorben wie wir. Es war unsere Heimat. Wie oft haben wir an einem Freitag Abend im Raum mit dem Billardtisch gesessen, rechts hinter der Tür an dem großen Tisch, und laut gedacht “warum sind wir eigentlich hier”. Es gab ja keinen guten Grund. Das Bier schmeckte nicht so wirklich, die Luft war schlecht, der Billardtisch krum, Dieter (der Besitzer) begrüßte einen immer freundlich mit “Tür zu, es zieht!” und die CDs haben wir auch schon tausend mal gehört.
Wer noch nicht im Hamann war kann das nicht verstehen. Es ist ein Teil von mir, genau wie von so vielen Anderen.
Ich erinnere mich (ein kleines bisschen) zum Beispiel noch an DEN Abend, als Fabiano das erste Mal bei RIOTS am Schlagzeug saß. Arne und Stephan haben ihn mit dem Auto in Schalksmühle abgeholt, während Pati und ich im Proberaum saßen und uns über drei Flaschen Sangria her machten. Als Fabiano dann da war und wir probten, war ich eigentlich schon garnicht mehr anwesend. Ich war einfach viel zu betrunken, und Pati ging es nicht besser. Trotzdem war es geil und legte den Grundstein für eine Freundschaft, die wohl nie enden wird. Ich sehe Fabiano zwar nurnoch so einmal im Jahr, aber ich weiß wie es ihm geht. Irgendwas ist da, dass uns verbindet. Etwas ganz besonderes.
Nach den Proben sind Pati und ich dann zu Pati nach Hause gefahren, auf dem Fahhrad natürlich, Führerschein hatten wir ja noch nicht. Pati fuhr und ich saß irgendwie auf dem Gepäckträger, ich glaub wir waren dem Tode nahe als wir über die Hauptstraße gerast sind, aber wen interessiert das schon.
Bei ihm angekommen (er wohnte damals nur wenige Meter hinter dem Hamann) tranken wir dann noch eine halbe Flasche Sangria die bei ihm auf dem Tisch stand. Die war aber wohl irgendwie schlecht, stand da schon ziemlich lange. Also sind wir in den Hamann getorkelt, wo Stephan und Arne schon am Tresen saßen. Jetzt weiß ich nur noch das ich die Tür geöffnet habe und nach vorne auf die Fliesen gekracht bin. War wohl doch ein bisschen viel Alkohol. Danach weiß ich nichts mehr.
Es war einfach einer dieser Abend, wie es viele gab im Hamann.
Er hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Im Guten wie im Schlechten.
Danke, Dieter.