King forever

26 Jun 2009 in: Musik

Machs gut, lieber Michael Jackson. “Dangerous” war mein aller erstes Album, auf Kassette, gekauft im Globus in Meinerzhagen. Lange ists her, aber ich erinnere mich, als ob es gestern war.

Du hast mich und viele, viele weitere Menschen zur Musik gebracht. Das macht dich unsterblich. Die ganze Welt hört heute deine Musik.
Nicht einfach nur weil die Songs gut sind, nein, sie berühren die Menschen.

1. Rheinland-Stammtisch des FMCE

20 Apr 2009 in: Mustang

FMCE Stammtisch Rheinland 19.04.2009
Gestern waren wir auf dem ersten Stammtisch des “Ford Mustang 2005 Club Europe” im Rheinland. Als Location haben wir das Big Food in Bergisch Gladbach Bensberg gewählt. Bei fantastischem Wetter haben wir die erste Stunde beim Motortalk auf dem Parkplatz verbracht, danach gab es dann Riesenschnitzel und Burger für die 15 Personen.

Wer sich für hübsche Autos interessiert findet hier einige Bilder von mir: Fotos bei Flickr. Auch Martin (der orangene Mustang) hat ein paar Bilder geschossen.

Kommen gerade aus dem Kino…

15 Mrz 2009 in: Allgemein

… und haben “Watchmen” gesehen. Ein echt krasser Tripp. In welche Schublade steckt man diesen Film? Und war das überhaupt ein Film? Ich bin völlig perplex und erschöpft. Krank, total krank.

Karneval ohne den Prinzen

22 Feb 2009 in: Katzen

Das unser Kater Prinz Schnupfen hat ist nun wirklich nichts Neues. Schon bevor er zu uns kam, hatte er einen fiesen Katzenschnupfen, den er nie so richtig los geworden ist. Nicht mit geschwollenen Augen, sondern einfach nur Schnupfen.

In den letzten Tagen war er dann mal wieder ziemlich “verschnoddert”. Nicht das erste Mal, von daher machten wir uns keine großen Sorgen.

Die letzte Nacht aber klang er so schrecklich und war so wahnsinnig kurzatmig, dass wir Angst hatten er würde ersticken. Vielleicht hatte er aber auch einfach nur eine heftige Erkältung. Ich wollte es nicht darauf ankommen lassen, also sind wir heute morgen in eine Tierklinik gefahren.

Und das war eine verdammt gute Entscheidung. Das Röntgenbild seiner Lunge zeigte nichts Gutes. Ein Blutbild muss Weiteres zeigen.

Da Prinz sich beim Fahren im Auto immer wahnsinnig aufregt, mussten wir ihn vor Ort lassen. Auch der Arzt hatte Bedenken, dass Prinz bei der Aufregung ersticken könnte. Man glaubt nicht, wie schrecklich das ist. Unsere Kater sind wie Kinder für uns. Alleine wieder ins Auto zu steigen – ein schreckliches Gefühl.

Auf der Rückfahrt musste ich aufpassen mich vor Angst nicht zu übergeben oder in Tränen auszubrechen. Wahnsinn. Wirklich schlimme Tage.

Nachtrag:
Nach einem WIRKLICH schlimmen Tag gestern (für uns, und für Prinz wahrscheinlich auch) ist der Kleine jetzt wieder zu Hause. Am Donnerstag gehts nochmal zum Arzt für ein großes Blutbild, gestern wurde nur ein kleines vor Ort gemacht.

Nur Willy scheint noch ein wenig verwirrt zu sein und faucht Prinz wie ein Irrer an. Hoffe die beiden können das in den nächsten Stunden ohne Verletzungen klären ;-)

Beim Smashing Magazine gibt es (mal wieder) einen tollen Artikel, diesmal über Firmen-Websites. Über einige Dinge sollte man mal nachdenken. Den Artikel gibt es hier.

Kurz zusammengefasst:

  1. Man brauche eine eigene Abteilung für die Internetseite
  2. Eine Internetseite ist ein Vollzeitjob und man macht das nicht mal eben nebenher
  3. Die Seite in einem bestimmten Rhythmus immer komplett neu zu erstellen ist blödsinn. Man verbrennt damit einfach nur jede Menge Geld.
  4. Eine Internetseite kann nicht jedem gefallen
  5. Mit Social Networking verbrennt man meistens Geld. Statt sinnlos Firmenvideos bei Youtube hochzuladen oder einen Firmen-Blog zu führen, sollte man lieber die eigenen Angestellten ermutigen, in solchen Netzwerken aktiv zu sein. In sozialen Netzwerken will man Kontakte zu Menschen finden, nicht zu Marken.
  6. Eine Internetseite ist nicht für einen selbst. Eigentlich ein Paradebeispiel für Fehler im Internet. Ein gutes Design wird abgelehnt, weil der Chef “kein Grün mag”. Oder der Text auf der Seite ist voll mit Abkürzungen, die niemand außerhalb des Unternehmens kennt.
  7. Degradiere einen Webdesigner nicht zum Pixelschubser. Designer haben wahnsinnig viel Erfahrung und Wissen über das Internet und die Art, wie Menschen es nutzen. Von Designtechniken, Rastern, Weißraum, Farbenlehre und so weiter garnicht zu sprechen. Um ein wirklich gutes Ergebnis zu erhalten, muss man Designer mit Problemen konfrontieren, nicht mit Lösungen. Sie werden fast immer eine bessere Lösung finden wie die, die man selbst im Kopf hatte. Hat der Designer eine Website für Teenager-Mädchen blau gestaltet, sagen sie ihm nicht “mach sie pink”, sondern erklären sie ihm einfach, dass die Farbe möglicherweise nicht zur Zielgruppe passt.
  8. Wenn viele Personen über Design und Funktion entscheiden, ist das der sichere Tod. Das Ergebnis ist dann ein einziger Kompromiss, der versucht jedem zu gefallen und vieles kann, aber nichts richtig.
  9. Ein CMS (Content Management System) ist nicht die Lösung aller Probleme. Nur weil damit fast jeder eine Internetseite bearbeiten könnte heißt das noch lange nicht, dass der Inhalt auch aktuell gehalten wird oder qualitativ hochwertig ist. Spezielle Funktionen mögen auch kompliziert zu bedienen sein, und eine neue Idee ist damit vielleicht garnicht umzusetzen.
  10. Zu viel Inhalt. Wenn sich eine Internetseite über die Jahre entwickelt, sammelt sich ein unglaublicher Ballast an einzelnen Seiten an. Das können durchaus 5-stellige Zahlen sein! Steve Krug schreibe dazu in seinem Buch “Don’t Make Me Think”: “Schmeiß die Hälfte an Wörtern von der Seite, dann schmeiß die Hälfte von dem raus, was noch übrig ist”. Aus Benutzersicht würde ich sagen: “Sag mir einfach wie spät es ist und erkläre mir nicht, wie ein Uhrwerk funktioniert”.

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